Meine Aquariumpflanzen       

 

 

 

Argentinische Wasserpest    Egeria densa     

PH-Wert: neutral
Wasserhärte: hart
Temperatur: 15 - 25° C

Eine Anpassungsfähige und schnellwachsende Pflanze. Gut geeignet für den mittleren Bereich oder den Hintergrund. Max. Größe: ca. 50 cm.

 

 

 

 

Brasilianischer Wassernabel / Wasserefeu     Hydrocotyle leucocephala  

 

PH-Wert: 6,0-7,5
Wasserhärte: 2-15° dKH
Temperatur: 20-28° C

Direkt nach dem Einpflanzen ins Aquarium strebt die Pflanze zum Licht und zur Oberfläche und breitet sich dort aus.Sie ist eine schnellwachsende und anpassungsfähige Pflanze, die in relativ hartem Wasser gedeiht.Braucht keine Bodenhaftung, sondern eignet sich gut als Schwimmpflanze, in der sich Jungfische verstecken können.

 

 

 

 

Feinblättriger Sumatrafarn    Ceratopteris thalictroides

PH-Wert: -
Wasserhärte: weiches Wasser
Temperatur: 20°-30°C

Die fein verzweigten Blätter sind sehr dekorativ und bilden einen guten Kontrast zu anderen Blattformen. Sie wächst aus kleinen offenen Aquarien heraus und bildet schöne Überwasserblätter.Bei hoher Beleuchtungsstärke ist sie schnellwachsend und algenhemmend, da sie viele Nährstoffe aus dem Wasser verbraucht. Deshalb ist auch eine gute Anfangspflanze in kleineren Aquarien.

 

 

 

 

Gewöhnliche Wasserschraube   Vallisneria spiralis var. spiralis

PH-Wert: 6,5 - 7,5
Wasserhärte: mittelhart
Temperatur: ab 15° C

Diese große Valliseria besiedelt durch ihre Ausläufer schnell große Teile des Beckens. Die Pflanze bevorzugt helles Licht und hartes Wasser. Ihre Blätter sind sehr lang und grasartig.

 

 

 

 


 Großes Papageienblatt      Alternanthera reineckii         

PH-Wert: schwach sauer bis neutral
Wasserhärte: bis 10° dKH
Temperatur: 24 - 30° C

Diese Pflanze bildet mit ihren violettroten, wechselständigen Blättern an ebenso gefärbten, runden Stängeln einen schönen Farbkontrast im Becken. Um allerdings ihre außergewöhnliche Farbe zu behalten, braucht sie sehr viel Licht. Ansonsten wird sie grün. Hartes Wasser verträgt sie nicht gut und reagiert mit verlangsamtem Wachstum.

 

 

 

Grüne Haarnixe   Cabomba caroliniana

PH-Wert: zwischen 6,5 und 7
Wasserhärte: bis 12° dKH
Temperatur: 22 bis 28° C

Eine sehr beliebte Aquarienpflanze wegen der schönen, feinen Blätter. Von den Cabomba-Arten fordert sie am wenigsten Licht, bereitet jedoch in schwach beleuchteten Aquarien Probleme. Zu lange Pflanzenteile lassen sich gut abschneiden und wieder einpflanzen.

 

 

 

 

 

Indischer Wasserfreund   Hygrophila polysperma'Sunset'                   

PH-Wert: 6,5-8
Wasserhärte: 2-14
Temperatur: 22-28° C

Der Indische Wasserfreund hat niederliegende oder aufrechte Sprossen. Unter Wasser wird er zwischen 15 und 50 Zentimeter hoch. Der zwischen einem und zwei Millimeter dicke Stängel ist kahl. Die Blätter stehen kreuzweise gegenständig und sind entweder kurz gestielt oder sitzen direkt am Stängel. Die Blattfarbe und Blattform sind variabel. Die Blattform ist dabei abhängig vom züchterischen Einfluss. Wildformen haben eher schmal elliptische Blätter; einige Zuchtformen weisen schmalblättrigere Wuchsformen auf.

 

 

 

 

Mooskugel    Cladophora aegagrophila

PH-Wert:  neutral
Wasserhärte:  mittel
Temperatur: bis 24° C

Als Aquarienpflanze ist sie hierzulande als „Mooskugel“ oder „Algenkugel“ bekannt. Es handelt sich dabei um eine Art fadenförmiger Grünalgen, die in einer Anzahl Seen der nördlichen Halbkugel heimisch sind. Der Name bezieht sich auf eine gewisse, seltene Wuchsform der Alge, bei der die Algenfäden sich zu großen, grünen Kugeln mit samtiger Oberfläche verweben.

 

 

 

 

   Javafarn     Mikrosorum pteropus var. latifolius                                                                                 

PH-Wert: 6-8
Wasserhärte: 6-20° dGH
Temperatur: 20-28° C

Der Javafarn wächst nicht im Boden, sondern setzt sich mit seinem langen Haftwurzeln auf Holz oder Steinen fest. Die sehr harten und bis zu 20 cm langen Wedel sind verschieden lanzettlich geformt. Der Blattrand ist unregelmäßig gewellt. Die Pflanze bevorzugt hartes Wasser und einen geringen Lichtbedarf.

 

 

 

Tipps: Bei den im Aquarium kultivierten Pflanzen handelt es sich entweder um Wasserpflanzen, die stets wachsen oder um auch gedeihende Sumpfpflanzen. Sie produzieren während der Beleuchtungsphase des Aquariums Sauerstoff, der von den anderen im Aquarium gehaltenen Lebewesen zur Atmung benötigt wird. Sie reduzieren außerdem das im Aquarium unerwünschte Algenwachstum, indem sie den Algen bei gutem Wuchs Nährstoffe entziehen. Schadstoffe werden gleichfalls durch Pflanzen abgebaut.

Algen. Blaualgen können sich in der Startphase eines Aquariums  stark vermehren. Sie bilden meist einen  Überzug über Pflanzen und Steinen, der blaugrün, schwärzlich oder bräunlich ist . Die Algen wachsen sehr schnell und können unter sich langsam wachsende Pflanzen zum ersticken bringen. Hier hilft meist nur ein Spizialpräparat gegen unerwünschtes Algenwachstum- gibt es z.B. im Zooladen zu kaufen. Zu den Rotalgen zählen die sogenannten Bart-, Pinsel- und Pelzalgen. Sie sind von einer schmutzig grünen bis schwärzlichen Farbe. Rotalgen werden allerdings im Gegensatz zu den Blaualgen von einer Reihe von Fischarten gefressen. Kieselalgen treten dann auf, wenn ein Aquarium nur unzureichend beleuchtet ist. Diese Algen, die einen schmierig-bräunlichen Belag auf Steinen und Wurzeln bilden, verschwinden, wenn die Lichtverhältnisse im Aquarium verbessert werden. Grünalgen wachsen je nach Art watteartig, fadenförmig oder büschelartig und lassen sich einfach mit der Hand oder einer Pinzette entfernen. Sie stellen ähnlich hohe Ansprüche an das Wasser wie die Aquarienpflanzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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